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Die Umsatzplanung

Anhand der durchgeführten Recherchen (z.B. Standortanalyse, Konkurrenzanalyse, Branchenkennzahlen) und den sich der daraus ergebenen Kostenrechnung und   Preiskalkulationen stehen nun die Daten zur Verfügung, um den Umsatz zu prognostizieren.

Die Umsatzplanung ist für die ersten drei Jahre zu erstellen.

Idealerweise bereitet man eine Tabelle vor, die die nachfolgende Unterteilung haben kann:

Monat

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

Umsatz

                       

 

                       

Produkt A

                       

 

                       

Produkt B

                       

 

                       

Produkt C

                       

 

                       

Dienstleistung 1

                       

 

                       

Dienstleistung 2

                       

 

                       

Dienstleistung 3

                       

Der Umsatzwert entspricht dem Verkaufspreis x verkaufte Produkte ohne Umsatzsteuer (die Dienstleistung wird zur Vereinfachung als Produkt definiert)

Nachdem die Werte für die einzelnen Monate ermittelt wurden, werden diese dann vertikal und horizontal kumuliert.

Auch wenn der Gründer über umfangreiche Plandaten verfügt darf nicht vergessen werden, dass es sich bei diesen Daten oftmals auch nur um Schätzwerte oder Durchschnittswerte handelt.

Es empfiehlt sich im Freundes- und Bekanntenkreis zu erfragen, was diese für das angebotene Produkt oder die angebotene Dienstleitung bezahlen würden.

 
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Personal- und Unternehmensberatung Tobias Kafurke
Letzte Aktualisierung am: 26.05.2002