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Cost-Average-Methode
Wer kontinuierlich Investmentfondsanteile erwirbt, der kann entweder regelmäßig mit einem gleichbleibenden Anlagebetrag die Fondsanteile im Rahmen der normalen Kursschwankungen billiger oder teurer kaufen oder für jeweils einen Fondsanteil schwankende Anlagebeträge aufwenden. Die erste Methode wird als Cost-Averaging bezeichnet. Der Automatismus des Cost-Averaging, bei sinkenden Anteilswerten mehr und bei steigenden Anteilswerten weniger Anteile zu erwerben, führt dazu, dass die Rendite auf das eingesetzte Kapital höher ausfällt, als wenn eine feststehende Zahl von Anteilen erworben wird.

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Letzte Aktualisierung am: 11.05.2002