Kapitalallokation

Aus der ursprünglichen
volkswirtschaftlichen Bedeutung als optimale Kapitalverwendung bzw. Verteilung von
Finanzmitteln nach ihrer bestmöglichen Verwendung, in der Betriebswirtschaftslehre
eingesetzt zur Beschreibung von Kapitalumschichtungsprozessen im Rahmen der
Innenfinanzierung. Bei der Allokation findet im Gegensatz zur Thesaurierung kein
Mittelzufluss, sondern lediglich eine Mittelumschichtung statt.

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