Prozesscontrolling

Ausprägung des
Controlling, bei dem basierend auf der Prozesskostenrechnung sogenannte Wertketten bzw.
Wertschöpfungsketten gestaltet werden sollen. Teilprozesse werden als eigenständige
Kalkulationsobjekte hinsichtlich der Entscheidung Eigenfertigung oder Fremdbezug
beurteilt. Das Prozesscontrolling ist im Zusammenhang mit dem Target Costing und dem
Conjoint Measurement und der Portfolioanalyse zu sehen. Typische Portfoliodimensionen in
einem Prozess sind der Prozessvorteil, das Marktwachstum, die Mengenausprägung der
Kostentreiber, zeitliche Nachfragefrequenzen, internes Marktwachstum und externer
Marktbezug sowie Reifegrade eines Produktes.

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